Dienstag, 21 April 2026
Not­ruf : 112

Schorn­stein­brand

Die Stütz­punkt­feu­er­wehr Zeulenroda wur­de zu einem Schorn­stein­brand alar­miert. Vor Ort bestä­tig­te sich die Lage. Der Schorn­stein wur­de gekehrt und die Ein­satz­stel­le an den zustän­di­gen Schorn­stein­fe­ger­meis­ter übergeben.

Aus­ge­lös­ter Heimrauchmelder

Die ein­ge­setz­ten Kräf­te wur­den zu einem aus­ge­lös­ten Heim­rauch­mel­der alar­miert. Vor Ort konn­te kei­ne Fest­stel­lung gemacht werden. 

Aus­ge­lös­te Brandmeldeanlage

Die ein­ge­setz­ten Kräf­te wur­den zu einer aus­ge­lös­ten Brand­mel­de­an­la­ge alar­miert. Vor Ort konn­te kei­ne Fest­stel­lung gemacht werden. 

Lösch­ar­bei­ten Recyclinghof

Die ein­ge­setz­ten Kräf­te waren beim Brand der Recy­cling­an­la­ge im Einsatz. 

Woh­nungs­brand mit Per­son in Gefahr

Die ein­ge­setz­ten Kräf­te wur­den zu einem Woh­nungs­brand mit Per­son in Gefahr alar­miert. Vor Ort bestä­tig­te sich die Lage und der Brand wur­de gelöscht. 

Per­so­nen­ret­tung

Die Stütz­punkt­feu­er­wehr Zeulenroda sowie wei­te­re Ret­tungs- und Feu­er­wehr­kräf­te wur­den zu einer Per­so­nen­ret­tung nach Munt­scha alar­miert. Vor Ort muss­te eine ver­letz­te Per­son von einer land­wirt­schaft­li­chen Maschi­ne mit­tels Dreh­lei­ter geret­tet werden.

Gara­gen­brand

Die ein­ge­setz­ten Kräf­te wur­den zu einem Gara­gen­brand nach Arns­grün alar­miert. Vor Ort bestä­tig­te sich der Brand, jedoch muss­ten nur noch Nach­lösch­ar­bei­ten durch­ge­führt werden. 

Lösch­ar­bei­ten Recyclinghof

Die ein­ge­setz­ten Kräf­te waren beim Brand des Recyclinghofes. 

Brand Recy­cling­hof

Auf einem Recy­cling­hof in Zeulenroda-Triebes im Land­kreis Greiz bekämp­fen seit Mitt­woch­abend mehr als 100 Feu­er­wehr­leu­te einen Groß­brand auf zwei Müllhaufen.

Wie ein Spre­cher der Ret­tungs­leit­stel­le am Don­ners­tag sag­te, sind mitt­ler­wei­le 16 Feu­er­weh­ren aus dem Land­kreis Greiz im Ein­satz. Wei­te­re Feu­er­weh­ren wur­den ange­for­dert. Der Recy­cling­hof befin­det sich im Nord­os­ten der Stadt Zeulenroda in der Industriestraße.

Feu­er­wehr und Tech­ni­sches Hilfs­werk ver­su­chen unter ande­rem mit Bag­gern, den Müll aus­ein­an­der­zu­zie­hen, um die Flam­men gezielt zu bekämp­fen. Auch ein Ket­ten­bag­ger wur­de ange­for­dert, um Glut­nes­ter freizulegen.

Die Lösch­ar­bei­ten wer­den sich vor­aus­sicht­lich noch über den gesam­ten Don­ners­tag hin­zie­hen. Ein Ende sei der­zeit noch nicht abseh­bar, heißt es. Meh­re­re Kilo­me­ter Lösch­schlauch wur­den verlegt.

Es kommt nach wie vor zu einer star­ken Rauch­ent­wick­lung. Nach Infor­ma­tio­nen von MDR THÜRINGEN bren­nen rund 3.000 Qua­drat­me­ter Deponiefläche.

Laut Zen­tra­ler Leit­stel­le Gera han­delt es sich “um einen Rie­sen­hau­fen Haus­müll”. Dar­in sol­len sich auch Metall­tei­le befin­den. Immer wie­der sei es zu klei­ne­ren Explo­sio­nen im bren­nen­den Müll gekommen.

Wegen der star­ken Rauch­ent­wick­lung wur­den Anwoh­ner über die Warn-App Nina auf­ge­for­dert, Fens­ter und Türen geschlos­sen zu hal­ten. Noch ist unklar, wel­che Stof­fe dort bren­nen — Schad­stof­fe wur­den den Anga­ben nach aber nicht freigesetzt. 

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