Mittwoch, 22 April 2026
Not­ruf : 112

Brand Recy­cling­hof

Auf einem Recy­cling­hof in Zeulenroda-Triebes im Land­kreis Greiz bekämp­fen seit Mitt­woch­abend mehr als 100 Feu­er­wehr­leu­te einen Groß­brand auf zwei Müllhaufen.

Wie ein Spre­cher der Ret­tungs­leit­stel­le am Don­ners­tag sag­te, sind mitt­ler­wei­le 16 Feu­er­weh­ren aus dem Land­kreis Greiz im Ein­satz. Wei­te­re Feu­er­weh­ren wur­den ange­for­dert. Der Recy­cling­hof befin­det sich im Nord­os­ten der Stadt Zeulenroda in der Industriestraße.

Feu­er­wehr und Tech­ni­sches Hilfs­werk ver­su­chen unter ande­rem mit Bag­gern, den Müll aus­ein­an­der­zu­zie­hen, um die Flam­men gezielt zu bekämp­fen. Auch ein Ket­ten­bag­ger wur­de ange­for­dert, um Glut­nes­ter freizulegen.

Die Lösch­ar­bei­ten wer­den sich vor­aus­sicht­lich noch über den gesam­ten Don­ners­tag hin­zie­hen. Ein Ende sei der­zeit noch nicht abseh­bar, heißt es. Meh­re­re Kilo­me­ter Lösch­schlauch wur­den verlegt.

Es kommt nach wie vor zu einer star­ken Rauch­ent­wick­lung. Nach Infor­ma­tio­nen von MDR THÜRINGEN bren­nen rund 3.000 Qua­drat­me­ter Deponiefläche.

Laut Zen­tra­ler Leit­stel­le Gera han­delt es sich “um einen Rie­sen­hau­fen Haus­müll”. Dar­in sol­len sich auch Metall­tei­le befin­den. Immer wie­der sei es zu klei­ne­ren Explo­sio­nen im bren­nen­den Müll gekommen.

Wegen der star­ken Rauch­ent­wick­lung wur­den Anwoh­ner über die Warn-App Nina auf­ge­for­dert, Fens­ter und Türen geschlos­sen zu hal­ten. Noch ist unklar, wel­che Stof­fe dort bren­nen — Schad­stof­fe wur­den den Anga­ben nach aber nicht freigesetzt. 

Gefahr­gut­ein­satz

Die Stütz­punkt­feu­er­wehr Zeulenroda wur­de gemein­sam mit dem Gefahr­gut­zug des Land­kreis Greiz zu einem Ver­kehrs­un­fall mit aus­tre­ten­den Gefahr­gü­tern alar­miert. Da sich die gemel­de­te Lage nicht bestä­tig­te, konn­te der Ein­satz noch wäh­rend der Anfahrt abge­bro­chen werden. 

Kel­ler­brand

Die Feu­er­weh­ren Zeulenroda und Pah­ren sowie die Füh­rungs­un­ter­stüt­zungs­grup­pe Zeulenroda-Triebes wur­den im Rah­men der Wochen­end­schu­lung zu einem Kel­ler­brand alar­miert. Vor Ort galt es meh­re­re Per­son zu Fuß, per Dreh­lei­ter und mit­tels des Sprung­ret­ters zu ret­ten und den Brand­herd zu löschen.

Ein­satz­übung

Die ein­ge­setz­ten Kräf­te wur­den zu einer gemein­sa­men Ein­satz­übung alar­miert. Ange­nom­men wur­de eine Rauch­ent­wick­lung im Bio-See­ho­tel mit meh­re­ren Ver­letz­ten Personen.

Gefahr­gut­ein­satz

Die ein­ge­setz­ten Feu­er­weh­ren wur­den zu einem Gefahr­gut­ein­satz nach Zeulenroda alarmiert.

Brief mit wei­ßem Pul­ver: Groß­ein­satz am Katas­ter­amt Zeulenroda

Weil ein Brief mit ver­däch­ti­gem Inhalt gefun­den wur­de, kam es am Mitt­woch­mit­tag (11. Juni) zu einem Groß­ein­satz der Gefahr­gut-Abtei­lung der Feu­er­wehr im Kreis Greiz.

Um 9.41 Uhr tra­fen die Feu­er­wehr­fahr­zeu­ge am Katas­ter­amt in der Zeu­len­ro­daer Hein­rich-Hei­ne-Stra­ße ein. Der Grund: Ein Mit­ar­bei­ter des Amtes hat­te einen Brief geöff­net, aus dem ein unde­fi­nier­ba­res wei­ßes Pul­ver rie­sel­te. „Die Behör­de emp­fahl einen Gefahr­gut-Ein­satz. Der Mit­ar­bei­ter hat­te ein wei­ßes mehl­ar­ti­ges Pul­ver im Brief gefun­den und hat­te den Brief geis­tes­ge­gen­wär­tig in eine Klar­sicht­hül­le gesteckt und zuge­klebt“, berich­tet der Ein­satz­lei­ter, Zeulenroda-Trieb­ses‘ Stadt­brand­meis­ter Stef­fen Jubold.

Mit 25 Ein­satz­kräf­ten der Stand­ort­wehr und des kreis­li­chen Gefah­ren­zu­ges aus Hohen­leu­ben waren die Feu­er­wehr­leu­te vor Ort. „Nach einer Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung durch das Lan­des­kri­mi­nal­amt und das Gesund­heits­amt des Land­krei­ses sowie die auf sol­che Situa­tio­nen spe­zia­li­sier­te schnel­le Ein­greif­grup­pe aus Erfurt haben wir die 24 Mit­ar­bei­ter des Amtes in eine Qua­ran­tä­ne im Gebäu­de geschickt“, so Jubold.

Brief und Schreib­tisch sei­en dann durch die Erfur­ter Exper­ten geprüft wor­den und es habe sich her­aus­ge­stellt, dass kei­ne Gefahr von jener Sub­stanz aus­geht. „Es wird Staub oder Schmutz ver­mu­tet. Beim Brief han­del­te es sich um die Rück­sen­dung eines For­mu­lars an das Katas­ter­amt“, so der Ein­satz­lei­ter, der kurz vor 14 Uhr Ent­war­nung geben konn­te. Auch die zwei Dut­zend Mit­ar­bei­ter durf­ten ab die­sem Zeit­punkt das Objekt auch wie­der verlassen.

 

Brand in Kindergarten

Die Feu­er­wehr Triebes wur­de zu einem aus­ge­lös­ten Rauch­warn­mel­der mit Rauch­ent­wick­lung alar­miert. Vor Ort bestä­tig­te sich die Mel­dung, es brann­te im Bereich eines Grup­pen­raums. Dar­auf­hin wur­den die Kräf­te der Feu­er­wehr Zeulenroda nach­ge­for­dert. Der Brand konn­te gelöscht wer­den und das Gebäu­de wur­de gelüftet. 

Ver­kehrs­un­fall mit ein­ge­klemm­ten Personen

Die ein­ge­setz­ten Kräf­te wur­den zu einem Ver­kehrs­un­fall mit drei betei­lig­ten Pkw alar­miert. Meh­re­re Per­so­nen waren in den Fahr­zeu­gen ein­ge­klemmt und muss­ten mit­tels tech­ni­schem Ret­tungs­ge­rät befreit wer­den. Der Ret­tungs­dienst über­nahm anschlie­ßend die wei­te­re medi­zi­ni­sche Versorgung. 

 

Hier­bei han­del­te es sich, um die Abschluss­übung der Wochen­end­schu­lung der Feu­er­wehr Zeulenroda.

Scheu­nen­brand

Die ein­ge­setz­ten Kräf­te wur­den im Rah­men der Wochen­end­schu­lung der Feu­er­wehr Zeulenroda zu einem ange­nom­me­nen Scheu­nen­brand, im Orts­teil Stel­zen­dorf alar­miert. Vor Ort muss­ten meh­re­re Per­so­nen aus einer ver­qualm­ten Scheu­ne geret­tet wer­den und eine Per­son war unter einem PKW ein­ge­klemmt, sodass eine tech­ni­sche Ret­tung durch­ge­führt wer­den musste.

Gefahr­gut­ein­satz

Die alar­mier­ten Ein­satz­kräf­te wur­den zum Auto­hof Leder­ho­se geru­fen, wo eine uniden­ti­fi­zier­ba­re Flüs­sig­keit aus einem Fahr­zeug auslief.

 

Gebäu­de­brand

Die ein­ge­setz­ten Kräf­te wur­den zu einem Grbäu­de­brand alar­miert. Bereits beim ein­tref­fen der ers­ten Ein­satz­kräf­te, stan­de das Gebäu­de bereits im Voll­brand. Der Ein­satz dau­er­te bis ca. 02:30 Uhr an.

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