Unklare Rauchentwicklung
Die eingesetzten Kräfte wurden zu einer unklaren Rauchentwicklung alarmiert. Hierbei handelte es sich um ein Lagerfeuer, es bestand kein Handlungsbedarf.
Die eingesetzten Kräfte wurden zu einer unklaren Rauchentwicklung alarmiert. Hierbei handelte es sich um ein Lagerfeuer, es bestand kein Handlungsbedarf.
Die Stützpunktfeuerwehr Zeulenroda wurde noch während des Einsatzes First Responder zu einem unklaren Feuerschein alarmiert. Die Meldung bestätigte sich, es brannte eine Schredder Maschine. Die Kräfte begannen sofort mit einem massiven Löschangriff, um ein Übergreifen des Brandes auf umliegende Holzhaufen zu verhindern.
Die eingesetzten Kräfte wurden zu einem ausgelösten Heimrauchmelder alarmiert. Es handelte sich um angebranntes Essen.
Die eingesetzten Kräfte von Feuerwehr und Polizei haben erneut nach der vermissten Person gesucht. Nachdem Suchhunde an einem Teich angeschlagen haben wurde dieser, sowie alle umliegenden Teiche abgesucht, jedoch ohne Erfolg.
Am Sonntagnachmittag bemerkten Anwohner ausgelöste Rauchmelder und Brandgeruch, der aus einer Wohnung drang. Daraufhin wurden die Stützpunktfeuerwehr Zeulenroda, sowie die Kräfte der Feuerwehr Triebes alarmiert. Da man davon ausgehen musste, dass sich noch Personen in der Brandwohnung befinden, verschafften sich die Zeulenrodaer Kameraden gewaltsam Zutritt. Vorgefunden wurde eine stark verrauchte Wohnung und angebranntes Essen. Personen konnten nicht angetroffen werden. Nach anschließender Belüftung der Wohnung rückten alle Kräfte wieder ein.
Die alarmierten Kräfte wurden zu einem Flächenbrand alarmiert. Die Meldung bestätigte sich und der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden.
Die alarmierten Kräfte rücken zu einer gemeldeten Betriebsmittelspur aus. Nachdem die gemeldete Strecke abgefahren wurde, bestand kein Handlungsbedarf.
Die eingesetzten Kräfte haben gemeinsam mit dem Veterinäramt tote Schwäne in der Talsperre Zeulenroda geborgen.
Die alarmierten Kräfte wurden zu einer Amtshilfe gerufen. Es bestand der Verdacht, dass sich eine Person in der Talsperre befindet.Die Tauchergruppe fuhr daraufhin mit dem Rettungsboot das Ufer ab, um die vermisste Person zu suchen. Trotz intensiver Suche blieb der Einsatz jedoch ohne Erfolg. Nach etwa 2 Stunden und 30 Minuten konnte der Einsatz durch die Feuerwehr beendet werden.
Die eingesetzten Kräfte wurden zur Amtshilfe des Landratsamtes rundum die Talsperre Zeulenroda alarmiert. Dort mussten tote Schwäne geborgen werden!
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