Unterstützung Rettungsdienst
Die eingesetzten Kräfte wurden zur Unterstützung des Rettungsdienstes und des Notarztes alarmiert.
Die eingesetzten Kräfte wurden zur Unterstützung des Rettungsdienstes und des Notarztes alarmiert.
Die eingesetzten Kräfte waren beim Brand des Recyclinghofes.
Auf einem Recyclinghof in Zeulenroda-Triebes im Landkreis Greiz bekämpfen seit Mittwochabend mehr als 100 Feuerwehrleute einen Großbrand auf zwei Müllhaufen.
Wie ein Sprecher der Rettungsleitstelle am Donnerstag sagte, sind mittlerweile 16 Feuerwehren aus dem Landkreis Greiz im Einsatz. Weitere Feuerwehren wurden angefordert. Der Recyclinghof befindet sich im Nordosten der Stadt Zeulenroda in der Industriestraße.
Feuerwehr und Technisches Hilfswerk versuchen unter anderem mit Baggern, den Müll auseinanderzuziehen, um die Flammen gezielt zu bekämpfen. Auch ein Kettenbagger wurde angefordert, um Glutnester freizulegen.
Die Löscharbeiten werden sich voraussichtlich noch über den gesamten Donnerstag hinziehen. Ein Ende sei derzeit noch nicht absehbar, heißt es. Mehrere Kilometer Löschschlauch wurden verlegt.
Es kommt nach wie vor zu einer starken Rauchentwicklung. Nach Informationen von MDR THÜRINGEN brennen rund 3.000 Quadratmeter Deponiefläche.
Laut Zentraler Leitstelle Gera handelt es sich “um einen Riesenhaufen Hausmüll”. Darin sollen sich auch Metallteile befinden. Immer wieder sei es zu kleineren Explosionen im brennenden Müll gekommen.
Wegen der starken Rauchentwicklung wurden Anwohner über die Warn-App Nina aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Noch ist unklar, welche Stoffe dort brennen — Schadstoffe wurden den Angaben nach aber nicht freigesetzt.
Die eingesetzten Kräfte wurden zu einer gemeinsamen Einsatzübung auf die Talsperre Zeulenroda alarmiert. Angenommen wurde, dass ein Schlittschuhfahrer auf der Talsperre ins Eis eingebrochen ist und gerettet werden musste. Eine weitere Person musste unter Wasser gesucht werden. Aufgrund der guten Wetterverhältnisse, konnte diese Einsatzübung durchgeführt werden. Insgesamt waren ca. 25 Kameradinnen und Kameraden im Einsatz.
🧊 Eisrettung – Talsperre Zeulenroda 🧊
Freitag, dem 06.02.2026 wurde an der Talsperre Zeulenroda ein realistisches Einsatzszenario geübt: Ein Schlittschuhfahrer war ins Eis eingebrochen, eine weitere Person galt als unter Wasser vermisst. ⛸️
Bereits 21 Minuten nach der Alarmierung konnte die verunfallte Person gerettet werden. Im Anschluss suchten Taucher im eiskalten Wasser nach der vermissten Person. Der Suchbereich umfasste einen Durchmesser von 16–20 Metern, bei einer Sichtweite von nur etwa 1 Meter.
Eine der größten Herausforderungen stellte die Ausleuchtung der Unfallstelle dar – ein entscheidender Faktor für einen sicheren und erfolgreichen Einsatz.
⚠️ Wichtig an dieser Stelle: Diese Übung konnte nur stattfinden, weil die Wetterbedingungen passten und das Eis zuvor geprüft und für die Übung offiziell freigegeben war.
👉 Bitte betretet niemals Eisflächen, die nicht freigegeben sind. Eis kann trügerisch sein – und Einsätze unter solchen Bedingungen bedeuten immer ein hohes Risiko für alle Beteiligten.
🗣️ Christian Komorowski, Wehrführer der Stützpunktfeuerwehr Zeulenroda, betont: „Alle Einsatzkräfte sollen gesund und munter von jedem Einsatz zurückkehren.“
🙏 Ein großes Dankeschön an alle Einsatzkräfte. 🧊🚒
👉 https://fwzt.de/?einsatz=einsatzuebung-269
#landkreisgreiz #thüringen #eisrettung #sicherheitgehtvor #eisistkeinspielplatz

Die eingesetzten Kräfte stellten eine Brandsicherheitswache.
Die eingesetzten Kräfte wurden zu einer Tierrettung alarmiert.
Die eingesetzten Kräfte waren beim Brand der Recyclinganlage im Einsatz.
Die eingesetzten Kräfte wurden zur Unterstützung des Rettungsdienstes und des Notarztes alarmiert. Die Person wurde mittels der Drehleiter an den Rettungsdienst übergeben.
Die Kräfte der Feuerwehr stellten eine Brandsicherheitswache.
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