Montag, 26 Februar 2024
Not­ruf : 112

Thü­rin­ger und Sach­sens Ein­satz­kräf­te hal­ten zusammen

Bei einer gemein­sa­men Übung tra­fen sich Feu­er­wehr­leu­te aus dem Land­kreis Greiz und aus Sach­sen an der Ländergrenze. 

Es ist wich­tig, dass wir im Not­fall auch über Län­der­gren­zen gut zusam­men har­mo­nie­ren“, sind sich bei­de Wehr­lei­ter, Chris­ti­an Komo­row­ski von der Zeu­len­ro­daer Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr und Ralf Weber von der Pau­s­aer Wehr einig.

Ein­satz­si­cher­heit über Län­der­gren­ze hin­weg soll garan­tiert werden

So will man auch in Zukunft die gemein­sa­me Ein­satz­fä­hig­keit von der Zeu­len­ro­daer und Pau­s­aer Wehr garan­tie­ren. Dazu sind sol­che gemein­sa­men Übun­gen not­wen­dig, beto­nen bei­de Wehr­lei­ter. Gera­de wäh­rend der Übung auf der Ver­bin­dungs­stra­ße zwi­schen dem Stand­ort „Stern“ und dem Orts­teil Pöll­witz in Zeulenroda-Triebes wur­de die Zusam­men­ar­beit der Leit­stel­len in Zwi­ckau und Gera sowie der Weh­ren aus Pau­sa und Zeulenroda mit der Orts­teil­wehr Pöll­witz unter die Lupe genom­men. Am Ende gab es von den Wehr­lei­tern eine posi­ti­ve Ein­schät­zung der Übung zu den geprüf­ten Details.

40 Feu­er­wehr­frau­en und ‑män­ner im Einsatz

40 Feu­er­wehr­frau­en und ‑män­ner aus Sach­sen und Thü­rin­gen arbei­te­ten Hand in Hand, die Leit­stel­len aus Zwi­ckau und Gera eben­so. Von Zwi­ckaus aus ging der Ruf zur Pau­s­aer Wehr einem Ver­kehrs­un­fall mit zwei Pkw’s und jeweils zwei ein­ge­klemm­ten Personen.

Von Zwi­ckau aus ging die Alar­mie­rung nach Gera an die Wehren

Die Pau­s­aer baten über ihre Leit­stel­le um Unter­stüt­zung durch die Zeu­len­ro­daer Wehr. Von Zwi­ckau ging die Alar­mie­rung zur Leit­stel­le nach Gera und von hier aus wur­den die Mit­glie­der der Zeu­len­ro­daer Wehr und der Orts­teil­wehr in Pöll­witz abge­setzt. Das Sze­na­ri­on, dass neben den ver­un­fall­ten Pkw’s, auch noch ein Baum, der zu rut­schen droh­te, erfor­der­te den Selbst­schut­zes der Ein­satz­kräf­te. Nach der Ent­sor­gung des Bau­mes wur­den die ver­letz­ten Per­so­nen aus den Fahr­zeu­gen mit Sprei­zer und Sche­re befreit.

Dank gilt dem Abschlepp­dienst Jens Moßig, der die Autos bereitstellte.

OTZ/23.11.2023

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