Woh­nungs­brand

Die ein­ge­setz­ten Kräf­te wur­den zu einem ver­mut­li­chen Woh­nungs­brand alar­miert. An der Ein­satz­stel­le ange­kom­men, bestä­tig­te sich die Mel­dung nicht und für die Kräf­te von Feu­er­wehr und Ret­tungs­dienst bestand kein Handlungsbedarf. 

Feld­brand

Die ein­ge­setz­ten Kräf­te wur­den zu einem Feld­brand alar­miert. Bereits auf Anfahrt konn­te eine mas­si­ve Rauch­ent­wick­lung Fest­ge­stellt wer­den, daher wur­de umge­hend eine Nach­alar­mie­rung durch­ge­führt. Durch das schnel­le Han­deln aller Kräf­te, wur­de das Aus­maß des Bran­des auf ca. 25 Hekt­ar begrenzt. Vor Ort waren 76 Feu­er­wehr­leu­te im Ein­satz. Die Brand­ur­sa­che ist noch unklar. Mög­li­cher­wei­se wur­de das Feu­er durch die bei­den Mäh­dre­scher auf dem Getrei­de­feld aus­ge­löst. Auch die Höhe des Sach­scha­dens steht noch nicht fest.

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Brand­ein­satz

Die alar­mier­ten Ein­satz­kräf­te wur­den in den Orts­teil Berns­grün zu einem Brand eines Stroh­bal­len­la­gers geru­fen. Auf­grund des hohen Lösch­was­ser­be­darfs wur­de zusätz­lich das GTLF der Feu­er­wehr Pau­sa zur Sicher­stel­lung der Was­ser­ver­sor­gung alar­miert. Zur Absi­che­rung der Ein­satz­kräf­te stand außer­dem ein Ret­tungs­wa­gen bereit.

Vor Ort wur­den die Stroh­bal­len mit­hil­fe eines Tele­s­kop­la­ders aus­ein­an­der­ge­zo­gen, um ver­steck­te Glut­nes­ter frei­zu­le­gen. Anschlie­ßend wur­den die­se umfang­reich abge­löscht, um ein erneu­tes Auf­flam­men des Bran­des zu verhindern.

 

Brand­mel­de­an­la­ge

Die ein­ge­setz­ten Kräf­te wur­den zu einer aus­ge­lös­ten Brand­mel­de­an­la­ge alar­miert. Hier­bei han­del­te es sich um einen Fehlalarm. 

Woh­nungs­brand mit Per­son in Gefahr

Die ein­ge­setz­ten Kräf­te wur­den zu einem Woh­nungs­brand mit Per­son in Gefahr alar­miert. Vor Ort bestä­tig­te sich die Lage und der Brand wur­de gelöscht. 

Wald­brand

Die ein­ge­setz­ten Kräf­te wur­den zu einem Wald­brand alar­miert. Durch das schnel­le ein­grei­fen der Ein­satz­kräf­te konn­te eine Aus­bei­tung des Bran­des ver­hin­dert wer­den. Die Polizei

Ermit­telt zur Brandursache!

 

Unter­stüt­zung Rettungsdienst

Die ein­ge­setz­ten Kräf­te unter­stüt­zen Ret­tungs­dienst und Not­arzt bei der Ret­tung und Ver­sor­gung einer in der Tal­sper­re kol­la­bier­ten Per­son. Auf­grund des­sen war die Tal­sper­ren Brü­cke vor­über­ge­hend voll­stän­dig gesperrt. 

Aus­ge­lös­ter Heimrauchmelder

Die ein­ge­setz­ten Kräf­te wur­den zu einem aus­ge­lös­ten Heim­rauch­mel­der alar­miert. Es han­del­te sich um ange­brann­tes Essen.

Ölspur

Die ein­ge­setz­ten Kräf­te wur­den zur Besei­ti­gung einer Ölspur alarmiert.

Brand Recy­cling­hof

Um 00:39 Uhr wur­de die Stütz­punkt­feu­er­wehr Zeulenroda, sowie der Kreis- und Stadt­brand­meis­ter erneut zu einem Feu­er­schein auf den Recy­cling­hof alar­miert. Die Mel­dung bestä­tig­te sich, es brann­te geschred­der­ter Müll. 

OTZ-Bericht vom 31.03.2026

Erneu­ter Brand auf Recy­cling­hof in Zeulenroda: Müll geht in Flam­men auf

Auf dem Recy­cling­hof in Zeulenroda brann­te es in den ver­gan­ge­nen Wochen bereits zwei­mal. In der Nacht auf Diens­tag kam es erneut zu einem Ein­satz der Feuerwehr. 

In der Nacht von Mon­tag auf Diens­tag, 30./31. März, kam es auf einem Recy­cling­hof in Zeulenroda erneut zu einem Brand. Bereits Anfang März brann­te auf dem Gelän­de ein För­der­band. Am 18. März brann­ten rund 30.000 Kubik­me­ter Haus­müll lich­ter­loh und hiel­ten die Feu­er­wehr für meh­re­re Tage in Atem.

Gegen 0.40 Uhr bemerk­te eine vor­bei­fah­ren­de Strei­fe der Poli­zei den Feu­er­schein und alar­mier­te umge­hend die Feu­er­wehr. Vor Ort bestä­tig­te sich die Lage. Auf einer Flä­che von rund drei mal vier Metern brann­te ein Hau­fen des dort gela­ger­ten Mülls.

Die Feu­er­wehr konn­te den Brand löschen und stell­te mit­tels Droh­ne sicher, dass kei­ne Glut­nes­ter zu einer erneu­ten Ent­zün­dung des Abfalls füh­ren könn­ten. Der Ein­satz dau­er­te rund zwei Stunden.

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