Heim­rauch­mel­der

Die Stütz­punkt­feu­er­wehr Zeulenroda wur­de zu einem aus­ge­lös­ten Heim­rauch­mel­der alar­miert. Vor Ort konn­te kei­ne Fest­stel­lung gemacht werden.

Ein­satz­übung

Im Rah­men der dies­jäh­ri­gen Wochen­end­schu­lung wur­den die alar­mier­ten Ein­satz­kräf­te zu einem Ein­satz im Stadt­ge­biet alarmiert.

Ange­nom­men wur­de ein Brand in einem mehr­ge­schos­si­gen Wohn­haus, in dem sich meh­re­re Per­so­nen befan­den. Die betrof­fe­nen Per­so­nen wur­den von den Ein­satz­kräf­ten unter schwe­rem Atem­schutz aus dem Gebäu­de geret­tet und anschlie­ßend medi­zi­nisch betreut.

 

Gebäu­de­brand

Um 16:53 Uhr wur­den die Stütz­punkt­feu­er­wehr Zeulenroda, sowie die Kräf­te aus Arns­grün und Berns­grün zu einem Gebäu­de­brand nach Berns­grün alar­miert. Bereits auf Anfahrt war eine star­ke Rauch­ent­wick­lung sicht­bar. Bei ein­tref­fen bestä­tig­te sich die Mel­dung, dass Gebäu­de stand in Voll­brand. Unver­züg­lich wur­den wei­te­re Kräf­te aus der Stadt Zeulenroda-Triebes und dem Vogt­land­kreis nach­ge­for­dert. Sofort wur­den mas­si­ve Lösch­maß­nah­men ein­ge­lei­tet um die umlie­gen­den Gebäu­de zu schützen. 

Ölspur

Die ein­ge­setz­ten Kräf­te wur­den zu einer Ölspur alarmiert. 

Brand­ein­satz

Die ein­ge­setz­ten Kräf­te wur­den um 00:11 Uhr zu einem bren­nen­den Pavil­lon alar­miert. Bei ein­tref­fen des ers­ten Lösch­fahr­zeu­ges bestä­tig­te sich die Mel­dung. Es wur­den sofort mas­si­ve Lösch­maß­nah­men ein­ge­lei­tet um eine Aus­brei­tung des Bran­des zu ver­hin­dern. Die Lösch­ar­bei­ten zeig­ten schnell Wir­kung, sodass der Ein­satz nach ca. 2 Stun­den been­det wer­den konn­te. Zur Brand­ur­sa­che ermit­telt die Polizei. 

Ein­satz­übung

Die ein­ge­setz­ten Kräf­te wur­den im Rah­men der Wochen­end­schu­lung der Stütz­punkt­feu­er­wehr Zeulenroda zu einem Brand in einer Schu­le alarmiert. 

Ein­satz­übung

Im Rah­men unse­rer jähr­li­chen Wochen­end­schu­lung wur­den die Kame­ra­den zu einer gemein­sa­men Ein­satz­übung nach Stel­zen­dorf alar­miert. Ange­nom­men wur­de ein Ver­kehr­sufall mit zwei Fahr­zeu­gen und einem Traktor. 

 

Nach­lösch­ar­bei­ten

Die ein­ge­setz­ten Kräf­te der Feu­er­wehr, Kri­po und Poli­zei waren erneut am Berns­grü­ner Tro­cken­werk. Die Poli­zei sicher­te Spu­ren und es wur­den Nach­lösch­ar­bei­ten betrieben. 

Gebäu­de­brand

Am 17.08.2026 ertön­ten um 00:41 Uhr in Arns­grün, Berns­grün und Zeulenroda die Sire­nen und Funk­mel­de­emp­fän­ger. Gemel­det wur­de ein mas­si­ver Feu­er­schein im Bereich des Arns­grü­ner Tro­cken­werks. Bei Ein­tref­fen des ers­tes Ein­satz­fahr­zeu­ges stell­te sich her­aus, dass der ver­meint­li­che Feu­er­schein der Voll­brand einer Lager­hal­le war. In der Hal­le befan­den sich land­wirt­schaft­li­che Erzeug­nis­se wie Saat­gut und ca. 1200 Stroh­bal­len. Unver­züg­lich wur­den wei­te­re Kräf­te aus Zeulenroda, Pöll­witz, Dobia und Pau­sa und in der Abfol­ge die SEG-Ver­pfle­gung aus Greiz nachgefordert. 

Höchs­te Prio­ri­tät hat­te zunächst der Schutz der benach­bar­ten, noch nicht betrof­fe­nen Lager­hal­len. Die­se, sowie die in Voll­brand ste­hen­de Hal­le, waren alle mit einer Pho­to­vol­ta­ik Anla­gen aus­ge­stat­tet. Die­se muss­ten durch den Ener­gie­ver­sor­ger im Lau­fe der Lösch­ar­bei­ten frei­ge­schal­ten werden.

Auf­grund der star­ken Rauch­ent­wick­lung wur­de über die Zen­tra­le Leit­stel­le Gera eine MoWaS War­nung raus­ge­ge­ben — Anwoh­ner wur­den auf­ge­for­dert Fens­ter und Türen geschlos­sen zu halten. 

Nach meh­re­ren Stun­den inten­si­ver Brand­be­kämp­fung wur­den die Lösch­maß­nah­men zurück­ge­fah­ren. Ziel ist das kon­trol­lier­te Abbren­nen der Stroh­bal­len in der ein­ge­stürz­ten Lagerhalle. 

Gegen 10:00 Uhr rück­ten die Zeu­len­ro­daer und Pau­s­aer Ein­satz­kräf­te wie­der ein. Die Feu­er­weh­ren des Ober­lan­des ver­blie­ben zunächst am Einsatzort. 

Da der Brand aktu­ell noch andau­ert, wer­den vor­aus­sicht­lich bis in die Abend­stun­den des 18.08. ver­schie­de­ne Orts­teil­weh­ren eine Brand­wa­che stellen. 

Der Sach­scha­den wird auf über 1 Mio. € geschätzt. Ermitt­lun­gen zur Brand­ur­sa­che laufen.

Feld­brand

Die ein­ge­setz­ten Kräf­te wur­den zum Feld­brand alarmiert.

OTZ-Bericht vom 10.08.2026

Rie­si­ger Feld­brand in Hohen­leu­ben – ein Ver­letz­ter, Ret­tungs­hub­schrau­ber im Einsatz

Land­kreis Greiz. Gigan­ti­sche 32 Hekt­ar Feld ste­hen aktu­ell im Kreis Greiz in Flam­men. Das Land­rats­amt ruft dazu auf, Fens­ter und Türen geschlos­sen zu halten.
 
Eine gigan­ti­sche Wand aus Flam­men und Rauch türmt sich aktu­ell in Hohen­leu­ben auf. Gegen Mon­tag­mit­tag, 10. August, hat sich dort ein ern­te­rei­fes Getrei­de­feld ent­zün­det. Die Feu­er­wehr bit­tet, die Zufahrts­we­ge frei­zu­hal­ten. Eine Per­son soll ver­letzt wor­den sein.

Nach ers­ten Infor­ma­tio­nen der Poli­zei geriet gegen 12.30 Uhr das Feld zwi­schen Hohen­leu­ben und Hohen­öl­sen zunächst auf einer Flä­che von etwa zwei Hekt­ar in Brand. Die Flam­men brei­te­ten sich rasend schnell und fra­ßen laut Poli­zei auf einer Flä­che von 32 Hekt­ar ern­te­rei­fes Korn auf. Nach ers­ten Schät­zun­gen beläuft sich der Scha­den auf meh­re­re zehn­tau­send Euro.

Die Ursa­che ist bis­lang unklar. Auf Fotos sind aller­dings Ern­te­ma­schi­nen zu sehen, die am Ran­de des Fel­des ste­hen. Bereits Ende ver­gan­ge­ner Woche hat­te sich bei Weckers­dorf im Land­kreis ein Feld bei Ern­te­ar­bei­ten ent­zün­det.

Wie die Poli­zei wei­ter mit­teil­te, ist auch ein Ret­tungs­hub­schrau­ber im Ein­satz. Auf­grund der Rauch­ent­wick­lung des Feld­bran­des hat der Land­kreis Greiz die Bevöl­ke­rung in der betrof­fe­nen Regi­on dazu auf­ge­ru­fen, Fens­ter und Türen geschlos­sen zu hal­ten sowie Kli­ma- und Lüf­tungs­an­la­gen vor­über­ge­hend auszuschalten.

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