Einsatzübung
Die eingesetzten Kräfte wurden im Rahmen der Wochenendschulung der Stützpunktfeuerwehr Zeulenroda zu einem Brand in einer Schule alarmiert.
Die eingesetzten Kräfte wurden im Rahmen der Wochenendschulung der Stützpunktfeuerwehr Zeulenroda zu einem Brand in einer Schule alarmiert.
Im Rahmen unserer jährlichen Wochenendschulung wurden die Kameraden zu einer gemeinsamen Einsatzübung nach Stelzendorf alarmiert. Angenommen wurde ein Verkehrsufall mit zwei Fahrzeugen und einem Traktor.
Die eingesetzten Kräfte wurden zu einer unklaren Rauchentwicklung alarmiert. Es handelte sich um einen Fehlalarm.
Am 17.08.2026 ertönten um 00:41 Uhr in Arnsgrün, Bernsgrün und Zeulenroda die Sirenen und Funkmeldeempfänger. Gemeldet wurde ein massiver Feuerschein im Bereich des Arnsgrüner Trockenwerks. Bei Eintreffen des erstes Einsatzfahrzeuges stellte sich heraus, dass der vermeintliche Feuerschein der Vollbrand einer Lagerhalle war. In der Halle befanden sich landwirtschaftliche Erzeugnisse wie Saatgut und ca. 1200 Strohballen. Unverzüglich wurden weitere Kräfte aus Zeulenroda, Pöllwitz, Dobia und Pausa und in der Abfolge die SEG-Verpflegung aus Greiz nachgefordert.
Höchste Priorität hatte zunächst der Schutz der benachbarten, noch nicht betroffenen Lagerhallen. Diese, sowie die in Vollbrand stehende Halle, waren alle mit einer Photovoltaik Anlagen ausgestattet. Diese mussten durch den Energieversorger im Laufe der Löscharbeiten freigeschalten werden.
Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde über die Zentrale Leitstelle Gera eine MoWaS Warnung rausgegeben — Anwohner wurden aufgefordert Fenster und Türen geschlossen zu halten.
Nach mehreren Stunden intensiver Brandbekämpfung wurden die Löschmaßnahmen zurückgefahren. Ziel ist das kontrollierte Abbrennen der Strohballen in der eingestürzten Lagerhalle.
Gegen 10:00 Uhr rückten die Zeulenrodaer und Pausaer Einsatzkräfte wieder ein. Die Feuerwehren des Oberlandes verblieben zunächst am Einsatzort.
Da der Brand aktuell noch andauert, werden voraussichtlich bis in die Abendstunden des 18.08. verschiedene Ortsteilwehren eine Brandwache stellen.
Der Sachschaden wird auf über 1 Mio. € geschätzt. Ermittlungen zur Brandursache laufen.
Die eingesetzten Kräfte wurden zu brennenden Strohballen alarmiert.
Im Rahmen der diesjährigen Wochenendschulung wurden die alarmierten Einsatzkräfte zu einem Einsatz im Stadtgebiet alarmiert.
Angenommen wurde ein Brand in einem mehrgeschossigen Wohnhaus, in dem sich mehrere Personen befanden. Die betroffenen Personen wurden von den Einsatzkräften unter schwerem Atemschutz aus dem Gebäude gerettet und anschließend medizinisch betreut.
Um 16:53 Uhr wurden die Stützpunktfeuerwehr Zeulenroda, sowie die Kräfte aus Arnsgrün und Bernsgrün zu einem Gebäudebrand nach Bernsgrün alarmiert. Bereits auf Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sichtbar. Bei eintreffen bestätigte sich die Meldung, dass Gebäude stand in Vollbrand. Unverzüglich wurden weitere Kräfte aus der Stadt Zeulenroda-Triebes und dem Vogtlandkreis nachgefordert. Sofort wurden massive Löschmaßnahmen eingeleitet um die umliegenden Gebäude zu schützen.
Die alarmierten Kräfte wurden erneut zur Lagerhalle alarmiert. Grund für die erneute Alarmierung war, dass das Feuer wieder aufgeflammt war. Der Einsatz konnte nach kurzer Zeit beendet werden. Anschließend rückten alle Einsatzkräfte wieder zu ihren jeweiligen Standorten ab.
Die eingesetzten Kräfte wurden zu einem Feldbrand in die Ortslage Weckersdorf alarmiert. Bereits auf Anfahrt konnte eine starke Rauchentwicklung festgestellt werden. Umgehend wurden weitere Kräfte nachalarmiert. Bei eintreffen der ersten Fahrzeuge griff der Brand bereits auf teile des umliegenden Waldes über. Durch das schnelle und koordinierte Handeln aller Einsatzkräfte konnte eine weitere Ausbreitung verhindert werden.
Die alarmierten Einsatzkräfte wurden in den Ortsteil Bernsgrün zu einem Brand eines Strohballenlagers gerufen. Aufgrund des hohen Löschwasserbedarfs wurde zusätzlich das GTLF der Feuerwehr Pausa zur Sicherstellung der Wasserversorgung alarmiert. Zur Absicherung der Einsatzkräfte stand außerdem ein Rettungswagen bereit.
Vor Ort wurden die Strohballen mithilfe eines Teleskopladers auseinandergezogen, um versteckte Glutnester freizulegen. Anschließend wurden diese umfangreich abgelöscht, um ein erneutes Aufflammen des Brandes zu verhindern.
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